Your search results

Immobilienservice – unser größtes Kapital

Für ein in der Region verwurzeltes mittelständisches Immobilienunternehmen sind Kundendienst und Service das A und O. Unsere Kunden vertrauen uns, weil wir jederzeit für sie da sind. Und weil wir auch noch Jahre nach dem Immobilienkauf in Karlsruhe, Baden Baden, Rastatt, Offenbach, Frankfurt oder anderen Städten eine Lösung für eventuell auftauchende Probleme finden.

Auf dieser Seite geben wir Ihnen ein paar Tipps für Immobilienkauf und Kapitalanlage, die Sie aus unserer Erfahrung mit dem Kauf Ihrer Eigentumswohnung oder Ihres Hauses zufriedener machen. Zudem beantworten wir hier einige Fragen, die beim Immobilienkauf immer wieder auftauchen. Wenn Sie darüber hinaus noch etwas wissen wollen oder ein ausführliches Beratungsgespräch wünschen – schicken Sie uns einfach eine Mail an info@wohnbau-kunz.de oder rufen Sie uns unter 07245 92720 an.

Tipps für den Immobilienkauf

Wenn Sie eine Immobilie erwerben wollen, sollten Sie ein paar Regeln beherzigen. Hier sind unsere goldenen Tipps für Immobilienkäufer:

  • Kaufen Sie eine Eigentumswohnung oder ein Haus, das wertbeständig ist. Solide gemauert, nachhaltig gedämmt, Qualitäts-Baumaterialien, Markeneinrichtungen sind die Stichworte, die Ihnen über Jahrzehnte Freude an Ihrer Immobilie garantieren.
  • Kaufen Sie Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung von regionalen Anbietern – die haben einen Ruf zu verlieren. Und suchen Sie sich solche, die Sie auch nach dem Kauf anrufen können, wenn Sie ein Problem haben.
  • Der Immobilienkauf ist eines der teuersten Projekte Ihres Lebens, also: Nehmen Sie sich Zeit. Lassen Sie sich alles zeigen, studieren Sie Pläne, Teilungserklärungen, Baubeschreibungen, machen Sie Termine, bis alle Fragen geklärt sind. Kaufen Sie erst dann, wenn Sie rundum ein gutes Gefühl haben.
  • Suchen Sie sich eine Bank, die Sie vor Ort berät, auch wenn das vielleicht nicht das allergünstigste Angebot ist.
  • Kaufen Sie lieber eine Nummer kleiner, so dass Sie eine solide Finanzierung auf die Beine gestellt haben und auch in schwierigen Zeiten die Kosten stemmen können. Bilden Sie Rücklagen – Sie können davon ja später eine zusätzliche Wohnung als Kapitalanlage kaufen.
  • Achten Sie auf eine faires Preis-Leistungs-Verhältnis bei Eigentumswohnung oder Haus. Und kaufen Sie um Gottes willen keine Immobilien-Schnäppchen – die Folgekosten machen Sie unglücklich.

Zusätzliche Tipps für Immobilienkapitalanleger

Wenn Sie eine Immobilie als Geldanlage oder als Altersvorsorge erwerben wollen, sollten Sie diese Tipps beherzigen:

  • Kaufen Sie keine Immobilie, die weiter als 30 Autominuten von Ihrem Wohnort entfernt liegt (Kunz Wohnbau hat Standorte im Rhein-Main-Gebiet und im badischen Raum).
  • Achten Sie auf bedarfsgerechte Grundrisse und stellen Sie sich vor dem Kauf die Frage, ob Sie selbst in dieser Wohnung wohnen möchten. Wenn Sie auch nur den geringsten Zweifel haben – nehmen Sie Abstand.
  • Lassen Sie Ihr Eigentum professionell verwalten und fragen Sie nach einer Renditeabsicherung.
  • Prüfen Sie die Lage und das Umfeld der Eigentumswohnung, die Verkehrsanbindung, die Mietpreise und informieren Sie sich über die Wirtschaftskraft in der Kommune.

Fragen zum Immobilienkauf?

Her finden Sie Antworten auf Fragen, die in unserer täglichen Beratungspraxis oft gestellt werden. Wenn Sie darüber hinaus spezifische Fragen haben, rufen Sie uns einfach unter 07245 92720 oder schicken Sie uns eine E-Mail.

FAQ – häufig gestellte Fragen beim Kauf einer Immobilie

Wenn Sie Ihre Immobilie als Kapitalanlage oder als Altersvorsorge nutzen möchten, greifen Sie lieber zu einem Appartement. Kaufen Sie sich eine Eigentumswohnung in Karlsruhe, Baden Baden, Rastatt, Frankfurt, Offenbach oder einer anderen Stadt mit Potenzial. Eine Wohnung ist besser zu vermieten, zu verwalten und im Falle eines Falles auch besser zu verkaufen. Wenn Sie Ihre Immobilie selbst nutzen möchten, bietet ein Haus zunächst die individuelleren Gestaltungsmöglichkeiten, ein größeres Platzangebot und meist die Freuden eines Gartens. Wenn sie die Grünfläche aber eher als lästige Arbeit betrachten, wählen Sie besser eine Eigentumswohnung.

Eine Hausverwaltung ist laut Wohnungseigentumsgesetz eine Institution, die die Eigentümergemeinschaft vertritt und darüber wacht, dass die Gesamtimmobilie ordnungsgemäß bewirtschaftet wird. Zu den dazu notwendigen Arbeiten zählen die Einberufung der Eigentümerversammlung, die Erstellung eines Wirtschaftsplans, die Verwaltung der Rücklagen sowie die Planung und Überwachung eventuell nötiger Sanierungen. Eine Miet- oder Wohnungsverwaltung dagegen kümmert sich nur um eine Wohnung oder das Haus eines einzigen Eigentümers, um Mieter, Mietverträge, Abrechnungen, Nebenkosten und andere Aufgaben.

Im Immobilienbereich wird der Begriff Abschreibung, auch AfA (Absetzung für Abnutzung) genannt, für die Möglichkeit verwendet, den theoretischen Wertverlust von vermieteten Immobilien steuerlich geltend zu machen. Demnach kann der Eigentümer bei einem Neubau für die ersten acht Jahre je 5 Prozent, für die nächsten sechs Jahre 2,5 Prozent und für die restlichen 36 Jahre 1,25 Prozent, im Altbau über 50 Jahre je 2 Prozent der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten (ohne Grundstückskosten und Grundstücksnebenkosten) von der Steuer absetzen.

Unter einer Auflassung, geregelt im Bürgerlichen Gesetzbuch § 929, versteht man eine Vereinbarung darüber, dass das Eigentum an einem Grundstück oder einer Immobilie vom Verkäufer auf den Käufer übergeht. Sie wird in einem notariellen Kaufvertrag besiegelt.

Der Aufteilungsplan ist eine behördlich bestätigte Bauzeichnung, in der das Sondereigentum des einzelnen Wohnungsbesitzers – zum Beispiel der Keller oder der Tiefgaragenstellplatz – und das Gemeinschaftseigentum ausgewiesen sind. Die Teilungserklärung ist der Text zum Aufteilungsplan, die beiden müssen übereinstimmen.

Der Energieausweis muss Ihnen unaufgefordert vorgelegt werden. Dort finden Sie vor allem den Energieverbrauch des Hauses für Heizung, Klimatisierung und Warmwasser. Gemessen wird der Verbrauch in Kilowattstunden (kWh), die pro Jahr und pro Quadratmeter Nutzfläche angegeben werden. Ein durchschnittlicher Neubau verbraucht 70 kWh Energie pro Quadratmeter im Jahr, ein Passivhaus liegt mittlerweile bei unter 10 kWh.

Die Baunebenkosten betragen in der Regel zwischen 15 und 20 Prozent der Baukosten und setzen sich unter anderem aus Architektenhonorar, Steuern, Notarkosten und Gebühren für Ämter und Behörden zusammen.

Der Umfang der Nebenkosten, die der Vermieter auf den Mieter „umlegen“ darf, sind in der Anlage 3, § 27 der Zweiten Berechnungsverordnung festgelegt. Umlagefähig sind demnach die Kosten für Wasserversorgung, Entwässerung, für den Betrieb zentraler Heizungen und Warmwasseranlagen inklusive Reinigung und Wartung, Aufzug, Straßenreinigung und Müllabfuhr, Hausreinigung, Gartenpflege, Beleuchtung, Schornsteinfeger, bestimmte Versicherungen, Antennen-, Kabel- und Satelliten-Anlagen, Hausmeister sowie die Grundsteuer.

Die Bundesländer und die Gemeinden vergeben oft zinsgünstige Darlehen, die KfW als staatliche Förderbank gewährt Immobilienförderungen in Form von Zuschüssen und Krediten für Eigenheime und bei besonders energieeffizienter Bauweise. Für Familien mit Kindern gibt es zudem noch Baukindergeld, wenn ein bestimmtes Einkommen nicht überschritten wird.

Eigenkapital bezeichnet das Geld, das der Käufer ohne Kreditaufnahme für die Bezahlung der Immobilie aufbringen kann, zum Beispiel Bargeld, Sparguthaben und auszahlungsreife Bausparverträge. Idealerweise sollten Sie mindestens 20 Prozent des Kaufpreises als Eigenkapital zur Verfügung haben.

Zum Gemeinschaftseigentum gehört alles an einem Haus, das nicht zu einer einzelnen Wohnung zugerechnet werden kann – also zum Beispiel Grundstück, Gebäude, Außenmauern, Treppenhaus, Heizungskeller, Waschräume oder Leitungen.

Die Grunderwerbssteuer ist je nach Bundesland verschieden und beträgt zwischen 3,5 und 6,5 Prozent vom Kaufpreis einer Immobilie.

Hypotheken und Grundschuldeinträge sind gedacht als Absicherung für die Bank, einen für den Kauf einer Immobilie ausgezahlten Kredit abzusichern. Beide werden als Forderungen im Grundbuch amtlich eingetragen, so dass sie bei einem Verkauf der Eigentumswohnung oder des Hauses erst ausgelöst werden müssen. Der Unterschied besteht darin, dass eine eingetragene Hypothek mit der Zahlung der letzten Rate erlischt, die Grundschuld dagegen bleibt immer in voller Höhe im Grundbuch stehen – und kann daher jederzeit wieder beliehen werden.

Um die Kosten für Sanierung und Instandhaltung am Gemeinschaftseigentum zu tragen, legt die Eigentümergemeinschaft Rücklagen an. Der Gesetzgeber schreibt dafür sogar eine Mindesthöhe vor.

Der k-Wert, neuere Bezeichnung U-Wert, wird auch Wärmedurchgangszahl oder Wärmedurchgangskoeffizient genannt. Der Wert gibt die Höhe des Energieverlustes an, also die Wärme, die durch einen Baustoff hindurch verloren geht – ein niedriger Wert bedeutet, dass ein Material eine gute Dämmleistung aufweist.

Zum Sondereigentum gehört sowohl das Alleineigentum, also zum Beispiel die gekaufte Wohnung, wie auch zur Wohnung gehörendes Teileigentum, also nicht bewohnbare, abgeschlossene Räume wie etwa Keller, Speicher oder Garage, aber auch Gewerberäume oder Werkstätten. Die Abgrenzung zwischen Sondereigentum und gemeinschaftlichen Eigentum ist manchmal schwierig, erst die Teilungserklärung schafft Klarheit.

Bei Eigentumswohnungen teilen sich mehrere Eigentümer ein Gebäude. Laut Wohnungseigentumsgesetz regelt die Teilungserklärung, wie die Flächen aufgeteilt werden, sie muss stets notariell beurkundet sein. In dem Dokument steht, was zum Gemeinschaftseigentum und was zu welchem Sondereigentum gehört (etwa welcher Keller zu welcher Wohnung), welche Sondernutzungsrechte für einzelne Wohnungen gelten (zum Beispiel Nutzung der Terrasse). Außerdem bestimmt die Teilungserklärung die Kostensplittung bei Instandhaltungsmaßnahmen sowie die Stimmrechte einzelner Eigentümer. Darüber hinaus kann der Bauträger eine Baubeschreibung mitliefern, in der Informationen über die Bauqualität enthalten sind.

Der Marktwert oder auch Verkehrswert einer Immobilie bezeichnet den Betrag, der zu einem bestimmten Zeitpunkt bei einem Verkauf zu erzielen wäre, er wird zur Ermittlung der Grunderwerbssteuer herangezogen.

Angebote vergleichen